Er ist immer da. Er verändert sich mit unserem Zustand — und er kann unseren Zustand verändern.
Genau diese Wechselwirkung interessiert mich.
Breathwork hat mich aus einem sehr konkreten Grund fasziniert. Der Atem kann etwas Seltenes:
Er verbindet das, was wir verstehen , mit dem, was wir erfahren .Wir können unseren Atem beobachten. Wir können ihn verändern. Und wir können unmittelbar erleben, dass sich dadurch etwas in uns verändert.
Aktivierung. Ruhe. Spannung. Weite. Emotion. Aufmerksamkeit.
Was dabei geschieht, lässt sich teilweise sehr präzise beschreiben. Und gleichzeitig gibt es Momente, die man erst versteht, wenn man sie selbst erlebt hat.
Genau zwischen diesen beiden Ebenen bewegt sich meine Arbeit.
Erfahrung und Verständnis.
Körper und Wissenschaft.
Technik und Präsenz.
Ich bin über die eigene Erfahrung zum Atem gekommen. Ich habe Breathwork zuerst selbst erlebt.
Und die Erfahrung war für mich so unmittelbar, dass sie eine Frage ausgelöst hat: Was geschieht hier eigentlich?
Diese Frage hat mich nicht mehr losgelassen. Ich begann, mich intensiver mit Atemphysiologie, Nervensystem, Körperarbeit und den unterschiedlichen Traditionen hinter der Atemarbeit auseinanderzusetzen.
Je mehr ich gelernt habe, desto klarer wurde mir auch: Eine gute Breathwork-Ausbildung geht weit über das Vermitteln von Techniken hinaus.
Begleitung beginnt dort, wo die Technik endet .Du musst erkennen können, was gerade geschieht.
Du musst wissen, wann du führen solltest.
Wann du Raum geben solltest.
Wann eine Veränderung sinnvoll ist.
Und wann die beste Intervention darin besteht, nichts zu tun.
Die Ausbildung findet in Präsenz und in kleinen Gruppen statt, weil Begleitung Nähe braucht.
Du wirst die Arbeit selbst erfahren, sie praktizieren, beobachten und unter Supervision anwenden. Du bekommst Feedback. Du lernst, deine Wahrnehmung zu schärfen.
Und du wirst an Stellen kommen, an denen es um dich selbst geht. Um deine Muster, deine Themen, deine eigene Geschichte. Viele Menschen kommen genau deswegen — und bleiben, weil sich dort etwas bewegt.
Dort wird aus einer Methode ein Handwerk . Und aus einem Handwerk eine Haltung .
VELA™ ist von Grund auf integrationsbasiert entworfen. Eine Erfahrung ist wertvoll — sie entfaltet ihre Wirkung, wenn sie im Alltag ankommt.
Deshalb ist Integration in VELA™ von Anfang an mitgedacht: in der Struktur der Tage, in der Begleitung zwischen den Erfahrungen und in der Art, wie wir gemeinsam auf das schauen, was sich zeigt.
Unsere erste Studie bestätigt, was wir in der Praxis beobachten: Die Veränderungen bleiben — über die Ausbildung hinaus.
Zur Studie auf breathwork.de ↗Viele beginnen VELA™ für sich selbst — und entdecken erst unterwegs, dass sie diese Arbeit weitergeben möchten. Beides ist ein guter Grund.
Deine Vorgeschichte darf sein, wie sie ist. Du solltest bereit sein, dich selbst ernsthaft auf die Arbeit einzulassen.
VELA™
Traumasensibel. Fundiert. Präsent.
Eine Ausbildung für Menschen, die Breathwork wirklich verstehen wollen — und die bereit sind, dabei durch den eigenen Prozess zu gehen. VELA™ verbindet Conscious Connected Breathwork mit Atemphysiologie, Körperarbeit, Nervensystem, Präsenz und einer klaren Sicherheitsarchitektur.
Vierzehn zusammenhängende Tage in Präsenz. Unsere eigenen Studien zeigen, dass diese Form am tiefsten wirkt — für den eigenen Prozess und weit über die Ausbildung hinaus.
Es geht nicht darum, den Atem zu beherrschen. Sondern zu verstehen, was er mit uns macht — und zu lernen, einen Raum zu halten, in dem etwas geschehen darf.
Fragen zur Ausbildung? Schreib mir.
Du bist dabei, den ersten Schritt zurück zu dir selbst zu machen.
Gib deinen Namen & deine E-Mail ein – und du erhältst als Erster Zugang, sobald das Programm öffnet.
Kein Spam. Keine Verpflichtung.
Nur echte Klarheit – und die Chance, früh dabei zu sein.